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Gesundheit

Coronavirus: Meine Meinung & Wissen dazu

Lesedauer: 6 Minuten

Kurzfassung:

Herausforderung: ​Umgang mit den Informationen über das Coronavirus.

Mögliche Lösung: ​Bereits vorab "Worst-Case-Szenarien" planen. Sowie kontinuierlich das körpereigene Immunsystem trainieren.

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​Ich habe 5 Quellen für mich ausfindig gemacht, welche meine Gedanken nahezu 100 % decken.

Update 13.03.2020: Habe ein tolles Video entdeckt von der Kardiologie Essen

​Ein paar weitere Worte meinerseits:

Zusätzlich bin ich absolut der Meinung, dass die Idee der "Telemedizin" gefördert werden sollte. Weil dies eine Ausbreitung weiter vermindern würde.

Robotik ​(und damit einhergehend - Bedingungsloses Grundeinkommen)​​​, weil Roboter nicht auf organische Viren reagiereren bzw. anfällig sind.
Weil dann einige Arbeitsplätze wegfallen würden, würde das Bedingungslose Grundeinkommen die finanzielle Ängste aufheben.

Künstliche Intelligenz:  Wie diese zusätzlich ein beschleunigter Unterstützer sein könnte, hierfür am besten das Buch von Frank Thelen durchlesen. Hier klicken um zu bestellen.

Wie gut ist die Bevölkerung in Deutschland auf eine Naturkatastrophe, bzw. Krisensituation vorbereitet? Ein kleiner Kommentar:

Möchte man den Menschen in den Erdbebenregionen Deutschlands klarmachen, dass es vom Vorteil ist, sich auf den Ernstfall vorzubereiten, stößt man oft auf Gegenwehr. "Wird schon nichts passieren.", hört man oft. Ebenso bei Menschen, die in noch gefährdeteren Regionen Urlaub machen. "Sind ja nur zwei Wochen."

Gleiches bei Wetterkatastrophen: Ein (wirklich) schwerer Orkan, Jahrhunderthochwasser oder Schneechaos. Wenig aktives Handeln und Vertrauen, dass nur alles halb so schlimm wird.

Dass Erdbeben, Stürme, etc. mehr als nur für ein paar Stunden nachwirken, im schlimmsten Fall wochenlange Versorgungsengpässe und Stromausfälle nach sich ziehen können, wird selten bedacht.

Wer Vorbereitungen trifft, gilt oft als paranoid, als Panikmacher.

Was aber die Auswirkungen der mangelnden Vorbereitung sind, merkt man schon bei der banalsten Einschränkung des Alltags. Zum Beispiel, wenn man sich im Sommer einen Ventilator kaufen will. Dass man diesen bei den nun wirklich nicht mehr seltenen Hitzewellen brauchen könnte, fällt einem natürlich erst ein, wenn es so weit ist.

Übertriebene und panikartige Reaktionen aufgrund mangelnder Vorbereitung erleben wir aktuell deutschlandweit aufgrund der sich anbahnenden Coronavirus-Pandemie. Da wir (zum Teil auch der medialen Ausschlachtung geschuldet) die teils drastischen Auswirkungen in Italien, China und Südkorea in aller Deutlichkeit vor Augen geführt bekommen, wird vielen plötzlich bewusst: "Scheiße, das kann hier ja auch passieren!".

Menschen, die über die Tornadoanfälligkeit in den USA lachen, die mit einem Kopfschütteln die Verluste durch Erdbeben in der Türkei betrachten und in ihrem tiefsten Inneren arrogant genug sind, sich als Mitteleuropäer vor allen Katastrophen geschützt zu sehen, stehen nun um 8 Uhr mit zwei vollen Einkaufswagen an der Kasse bei Aldi. Legen plötzlich Vorräte an. Nehmen plötzlich die grundsätzlichen Empfehlungen des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz wahr. Die Bestände an Nudeln, Reis, Mehl und Tiefkühlware sind hier aktuell in beiden Supermärkten der Nachbarschaft drastisch reduziert. Und das, obwohl im Umkreis von 100 Kilometern noch kein Krankheitsfall bestätigt ist. Durchaus wahrscheinlich, dass sich diese Situation in den nächsten Tagen bei weiterem Ausbreiten der Krankheit noch verschärfen wird.

Wir erleben also den Beginn einer Krisensituation, größtenteils im Moment eher selbst verschuldet durch Überheblichkeit und mangelhaften Informationsfluss als durch tatsächliche Notwendigkeit. Und das alles ausgelöst durch eine doch eher mäßig gefährliche Krankheit aus Fernost.

Aber vielleicht kann man daraus lernen. Realisieren, dass man nicht als Mitteleuropäer automatisch gegen alles geschützt ist, was das Leben auf diesem Planeten an Gefahren birgt. Dass offiziell empfohlene Vorbereitung auf Katastrophenfälle, und seien sie noch so unwahrscheinlich, ihre Sinn haben. Wäre es kein Virus mit zweimonatiger medialer Vorlaufzeit, das unsere Sicherheit bedroht, sondern etwas, das (fast) ohne Vorwarnung eintritt, wärt ihr dann vorbereitet? Wüsstet ihr dann, was zu tun ist, wenn ihr auf euch allein gestellt seid?

Viele vermutlich nicht.

Dabei hilft Vorbereitung nicht nur, das eigene Leben zu schützen. Wer sich im Krisenfall selbst helfen kann, blockiert keine Ressourcen für Menschen, die tatsächlich in einer Notlage sind.

Das Leben ist immer und Überall mit Gefahren verbunden. Das ist nicht vermeidbar. Wer aber diese mehr oder weniger wahrscheinlichen Bedrohungen annimmt und mehr tut, als den obligatorischen Erste-Hilfe-Kasten im Kofferraum zu haben, wird am Ende des Tages auch nicht in Panik verfallen (und gibt echter und bewusster Panikmache aus Profitgier weniger Angriffsfläche). Schon kleine Dinge können helfen. Vermeidbare und unnötige Panik schadet nicht nur einem selbst, sondern auch vielen anderen Menschen. Daher die generellen Empfehlungen, sei es für Coronavirus, Erdbeben oder Ebola:

Seid vorbereitet! Wisst, wie man sich im Krisenfall verhalten sollte! Handelt vorausschauend! Setzt euch und euren Mitmenschen keiner unnötigen Belastung aus! Kauft die BILD-Zeitung nur, wenn das Klopapier ausverkauft ist! Und plant so, dass eurer Alltag, soweit es in eurer Hand liegt, möglichst wenig beeinflusst werden kann. Dann werdet ihr zwar immer noch keine Garantie haben, jede Katastrophe zu überleben. Aber ihr könnt euch und euren Liebsten zumindest ein stärkeres und vor allem berechtigteres Gefühl der Zuversicht vermitteln.

​Auch wertvoll

Zitat von Dr. Ruediger Dahlke

Corona – gute Nachrichten 2

Viele hat der 1. Teil der guten Nachrichten erleichtert, das war auch der Sinn – danke für den reichlichen Dank.

Andere wollen mir weismachen, dass es doch viel schlimmer ist.
Ich will die Gefahr ja gar nicht kleinreden, nur aufzeigen, dass es nicht nur die dunkle Seite gibt, sondern auch Hoffnung. Wer das nicht sehen will, muss ja nicht. Niemand muss müssen, jeder darf dürfen.

Und die Neider und Nörgler tun mir natürlich Leid, denn diese Haltung schadet ihrer Seele und damit der Abwehrkraft. Ihnen empfehle ich die Seite zu wechseln, um sich all den Ärger über mich zu ersparen. Immerhin habe ich 1500 Likes weniger als Abonnenten. Bei über 160 000 mag das zu vernachlässigen sein, aber ich muss doch befürchten, dass die nur kommen, um ihren Ärger auszudrücken. Auch das muss und kann ich akzeptieren, denn besser der Ärger ist raus, als sie bleiben auch darin noch stecken.

Von mir kann ich sagen, ich nehme mir nicht Stunden für diese Posts um Euch zu ärgern, sondern – ob ihr´s glaubt oder nicht - zu helfen. Und ich gebe es offen zu, ich schreibe meine Bücher, weil ich helfen will und werbe für sie und die darin vertretene Sicht und verdiene damit Geld. Als Arzt ist man gewöhnt für HIlfe Geld zu bekommen.

Der Hinweis, dass hinter Entzündungen Konflikte stecken, ist natürlich denjenigen, die „Krankheit als Symbol“ nicht kennen, fremd. Das Bauch habe ich extra nicht erwähnt, um die Nörgler und Neider nicht wegen Werbung noch mehr zu ärgern und zu schwächen in diesen schwierigen und – ja – auch nicht ungefährlichen Zeiten.

Nach dem „Schattenprinzip“ gibt es zu jeder schlechten auch eine gute Seite und so rate ich weiter, auch aus dieser schlechten Situation das Beste zu machen und sich auf die sichere Seite von Gesundheit zu bringen.

Also nochmals: Unter Titeln wie „Das Ausmaß der Epidemie“ und dem Talkshow Tenor „Es wird schlimm“, die ich gerade las, verbergen sich doch viele gute Nachrichten – jedenfalls für Menschen im deutschsprachigen Raum.
In China ist die Zahl der Corona-Erkrankten seit Wochen rückläufig.
Vor allem seit Ende Januar hat sich die Zahl der Corona-Infizierten auch wegen der veränderten Zählweise in der hauptsächlich betroffenen Provinz Hubei so sehr erhöht. Aber das bringt die SZ heute, einen Monat danach – vor vier Wochen hat es die Angst noch erhöht.

In der zweiten Februarwoche bekam das Coronavirus einen neuen Namen: Sars-CoV-2, was die Verwandtschaft zum Sars-Erreger verdeutlicht, der von 2002 bis 2003 eine Pandemie auslöste, an der mindestens 8000 Menschen erkrankten und nach offiziellen Angaben 774 starben. Auch damals war der erste Betroffene aus China. Auch damals hielt die kommunistische Diktatur den Ausbruch der neuartigen Krankheit lange geheim, was die Verbreitung – wie auch jetzt bei Corona – erst ermöglichte.

Corona breitet sich zwar viel rascher als Sars aus, ist also infektiöser, wirkt sich aber bei den Betroffenen ungleich harmloser aus. Der Anteil der Todesfälle unter den Erkrankten, die sogenannte Sterblichkeit, lag bei Sars bei ca. 10 %, bei der Lungenkrankheit Mers sogar über 30 %. Bei Corona lauten die Schätzungen auf ein bis zwei %.

Allerdings schwankt das von Land zu Land extrem. In Deutschland, Österreich und Schweiz liegt die Letalität bisher bei 0 %, dafür stieg die Zahl der Gesundenden in Deutschland rasch. Südkorea meldete bei über 1700 Infizierten bisher 13 Todesfälle, was eine Sterblichkeit unter 1 % bedeutet.
China gibt die Sterberate mit 3,5 Prozent an, der Iran kommt bei angeblich nur 139 Erkrankten auf 19 Todesfälle, was fast 14 % bedeuten würde.
Das dürfte in diesen Diktaturen daran liegen, dass die wahren Infektionsraten nicht erhoben werden (können) oder verheimlicht werden. Oder auch daran, dass es dort mehr kranke, geschwächte Menschen gibt.

Bei etwa 80 Prozent der mit dem Coronavirus Infizierten verläuft die Krankheit – nach Angaben der SZ - so harmlos, dass sie kaum von gewöhnlicher Grippe unterscheidbar ist. Manche - wie die Mehrheit der bayrischen Infizierten - bekommen gar keine Symptome, der zuständige Chefarzt nannte sie bayrisch „pumperl-gesund“.

Wenn ständig die steigenden Zahlen von Corona-Infizierter angeführt werden, wäre doch auch mal zu erwähnen, dass auch die Zahlen der gesundeten Corona-Infizierten inzwischen stetig steigen und sogar rascher, die Zahl der aktuell Erkrankten ist daher rückläufig. Diese beiden Fakten erwähnt die Süddeutsche in einem insgesamt eher pessimistischen Artikel.

Um das ganze Medien-Spektakel einzuordnen, allein nur in Deutschland sind laut Robert-Koch-Institut in dieser Grippesaison schon mindestens 160 Menschen an der normalen Grippe gestorben und 0 am Corona-Virus.

Damit will ich die Gefahr durch dieses neue Virus nicht herunterspielen. Es können natürlich Menschen auch hierzulande noch daran sterben, am ehesten alte geschwächte, um die wir uns selbstverständlich optimal zu kümmern haben. Genau deshalb habe ich immunstärkende Dinge empfohlen.
Ich wollte lediglich die Angst mit beruhigenden Fakten relativieren und lindern.

Pro Jahr sterben in Deutschland aufgrund resistenter Keime durch die Antibiotika-Orgien in Schulmedizin und vor allem Massentier-Zucht-Häusern ca. 30 000 Menschen an Lungenentzündungen. Um die sollten wir uns auch kümmern, und das wäre obendrein super einfach, aber nicht im Interesse der Pharma-Industrie. Geschieht deshalb bei diesem mindestens so wichtigen Thema gar nichts, nicht mal ein bisschen öffentlich-rechtliche Aufregung.

Wegen vergleichsweiser minimaler Masern-Gefahr wird eine Zwangsimpfung beschlossen - Grundgesetz hin oder her. Der nächste mutige Vorstoß des pharmanahen jetzigen Gesundheitsministers und CDU-Kanzler-Aspiranten wollte alle Deutschen zu potentiellen Organspendern machen.
Warum nicht auch mal einen Vorstoß in ungleich bedrohlichere Gebiete wagen?

Müssen wir befürchten, dass alles was der Pharma-Industrie schaden könnte, einfach unterschlagen wird, egal wie wichtig es ist? Dass aber alles, was ihr irgendwie irgendwann nützen könnte, mit großem Aufwand aufgewirbelt wird?

Wie auch immer, alles, was wir in so besorgniserregenden Zeiten für unsere Abwehrkraft tun können, empfehle ich weiter, und Waldspaziergänge sind wirklich ohne Risiko wie auch gesunde Ernährung, Fasten und Bewegung im Sauerstoffgleichgewicht, Entspannung, Regeneration und Meditationsübungen, guter Schlaf und Barfussgehen zur Aufnahme von Antioxidantien. Wer vieles davon verbindet, schafft obendrein Synergien, die Freude machen und Gesundheit sichern.

​Video von Oberbürgermeister Düsseldorf

Lesedauer: 6 Minuten

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