Das Gewohnheitstier Mensch – mein Mindet und Wissen

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Kurzfassung:

Herausforderung: ​Eine neue Routine durchhalten und nicht nach 3-4 Tage aufgeben.

Mögliche Lösung: ​Feste & regelmäßige Rituale schaffen, auf spielerische Art und Weiße.

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Das Gewohntstier Mensch - was ist damit genau gemeint und welche Erkenntnisse können daraus gezogen werden?

​Damit unser Gehirn nicht ständig auf 100% arbeiten muss, schält unser Körper meistens in den "Energie-Spar-Modus".
Dies hat meines aktuellens Wissens mit dem Überleben von "damals" zu tun, als Nahrung noch Mangelware bedeutete.
Diese "Schutzfunktion" existiert noch heute in uns.
Das bedeutet gleichzeitig, dass sehr viele "Alltag-Gewohnte" Dinge bei uns im Unterbewusstsein/Automatisiert ablaufen. Das ist nicht schlecht und hat den Vorteil, das wir den komplexen Welt von heute überhaupt standhalten können - zumindest meistens.

Der Mensch braucht meines Wissens etwa 4 Wochen, um eine Gewohntheit  - als Ritual "anzulegen". Das bedeutet, dass wir nach dieser Zeit immer weniger aktiv darüber nachdenken brauchen, was wir da eigentlich machen und somit automatisiert/Energiesparend abläuft.

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Unter dem Strich gesagt. Wenn du willst, das eine Gewohnheit zu einem Ritual wird, dann übe diese Handlung 4 Wochen lang am besten jeden Tag aus. Dann sollte es Stück für Stück immer mehr Freude bereiten und du denkst immer seltener Aktiv darüber nach.

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​Individuelle und bedarfsgerechte ​Tipps direkt von Rainer

​-  nach ganzheitlichem Ansatz -

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​Erst angewendetes Wissen wird zur Macht.

​Wissen ohne es zu tun, ist Schlaf.

Sepp Bögle

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