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Kapitalismus: Teufelskreislauf für die Leitmedien und somit auch für die Gesellschaft

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Es folgt eine kurze Einführung in verwendeten Begriffe:
  • Kapitalismus
  • Leitmedien = die meist Konsumierten Nachrichten bei Print, Online, Rundfunk, etc.

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Dadurch dass auch sämtliche Leitmedien Geld verdienen müssen, müssen diese Ihre Konsumenten:innen zum Konsumieren (Lesen. Anschauen, Anhören) anregen.
Dies geschieht in aller Regel durch sogenannte "extreme"/populistische Nachrichten. Jeder Mensch "besitzt" einen natürlichen Drang zu "besonders" spannenden Infos. Zudem am liebsten "schlimme" Nachrichten.

Dadurch kann der Eindruck für die Gesellschaft entstehen, dass die Welt "schlecht" ist. Und ja, es passieren auch "negative" Dinge und dies wird vermutlich auch immer so sein (Gesetz der Polarisierung).

Ich würde mir wünschen, wenn mehr (über 51%) "Good News" in den Leitmedien verteilt werden würden - z.B.: wie zumeist bei der TV-Sendung "Galileo" von Pro 7 derzeit (03/2022) in den ersten ca. 3 Minuten.

In den Leitmedien wird derzeit auch gerne von der "Spaltung der Gesellschaft" berichtet.
Meiner Meinung nach, haben dies die Leitmedien selber künstlich erzeugt und die Gesellschaft debatiert darüber Leidenschaftlich.
Sprich...verbringt damit scheinbar gerne superviel Lebenszeit.

Ich frage mich dabei: Ist/war es nicht unser "Bestreben" uns Weiterzuentwickeln bzw. der "Fortschritt"?
Warum besuchen derzeit noch soviele Menschen eine Universität?
Ist den Verantwortlichen & Angestellten die Zukunft der Nach-Generationen total egal?
Ist der Besitz von Geld das wichtigste?

Aus meiner Sicht tragen die Leitmedien viel Verantwortung für die Entwicklung unserer Gesellschaft und gehen damit nicht ganzheitlich Gewissenhaft um.

Eines der Hauptgründe - der Kapitalismus.

Aber  - wie könnte die "Lösung" aussehen?

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