Kind wird von Behörden als Fake bezeichnet. Eltern können keine Fakten vorweisen

Eltern und Behörden werden sich nicht einig, um Kind offiziell anzumelden.

Mit diesen Herausforderungen hatten die leiblichen Eltern im Jahr 2022 nicht gerechnet. Noch im Jahr 2020 hatten sie mit ihrem ersten Kind überhaupt keine Hindernisse.

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Doch was war passiert?

Die Eltern wollten wie auch bereits beim ersten Kind im Jahr 2020 wie üblich bei den Behörden ihr Kind offiziell melden.
Doch nun das. Wir schreiben das Jahr 2022. Und die Eltern wurden beim Behördengang für das zweite Kind gefragt, ob sie den einen schriftlichen Beweis und/oder Quelle vorlegen können ,dass dies ihr leibliches Kind sei.

Den neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen ist es von absoluter notwendig, eine Quellenangabe machen zu könne, woher das Kind komme. Ohne diesen schriftliche Verifizierung ist leider über Umwege im Ausland möglich, ein Kind legal in Deutschland zu melden.

Die Eltern nahmen den Umweg über das Ausland, denn sie konnten nicht glaubhaft beweisen, dass Zeugen beim eher zufälligen Liebesspiel dabei waren und somit dem Wunsch der Eltern in Erfüllung geht.

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